Die Hubbrücke am Rheinpreußenhafen in Homberg ist gerettet – die Stadt erhält Eigentum an der Brücke!

V.l.n.r.: Mahmut Özdemir MdB, Bezirksbürgermeister von Homberg/Ruhrort/Baerl Hans-Joachim Paschmann und Oberbürgermeister Sören Link

Liebe Duisburgerinnen und Duisburger,

wir als SPD Homberg/Ruhrort und SPD Baerl haben uns schon seit Jahren für die Sanierung der Hubbrücke Homberg eingesetzt. Deswegen freut es mich sehr, dass Oberbürgermeister Sören Link und ich den Bezirksbürgermeister Hans Joachim Paschmann nun endlich darüber unterrichten konnten, dass die Stadt Duisburg mit den derzeitigen Eigentümern, den Firmen RAG und Ineos, den ausverhandelten Vertrag zur Unterzeichnung gebracht hat.

 

 

Damit ist der Weg jetzt frei! Die Brücke wird laut Vertrag von den bisherigen Eigentümern, den Firmen RAG/Ineos, mit beträchtlicher finanzieller Förderung aus dem Haushalt des Deutschen Bundestages restauriert. Nach erfolgter Restaurierung geht diese Brücke ins Eigentum der Stadt Duisburg über.

Oberbürgermeister Sören Link berichtet, dass die notarielle Beurkundung über die Schenkung der Brücke zu Eigentum an die Stadt Duisburg erfolgt ist. Ich freue mich, dass die Tinte unter dem Vertrag trocken ist und sehe der schnellstmöglichen und gründlichen Sanierung entgegen. Unser Ziel ist und war es, die Brücke den Menschen in Duisburg und Homberg zurückzugeben. Nach der Restaurierung gehört die Brücke der Stadt Duisburg, dann kann Sie uns nie wieder genommen werden. Radtouren, Wanderungen, Spaziergänge und Gassi gehen mit dem Hund sind bald wieder über die Brücke möglich.

Die SPD Duisburg hält Wort. Versprochen. Dran geblieben. Umgesetzt!

 

Die Homberger Hubbrücke stammt aus den Jahren 1931 und 1932 und ist damit die älteste erhaltene Hubbrücke im Duisburger Stadtgebiet. Das vier Meter breite und 75 Meter lange historische Bauwerk ist gut zwei Jahrzehnte älter als etwa die Hubbrücke Walsum und die Schwanentorbrücke. Die Hubbrücke prägt vom Rhein und von Ruhrort aus das Stadtbild Hombergs und soll zukünftig wieder als wichtiger Er-schließungsweg für das heutige Naherholungsgebiet Rheinaue in Verlängerung des historischen Leinpfades genutzt werden. Seit November 2017 ist die historische Hubbrücke über den Rheinpreußenhafen aufgrund von Baumängeln gesperrt.